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Frauen 2: SV 64 Zweibrücken II – HSG Ottweiler/Steinbach II 0:1

Am vorletzten Wochenende reiste die 2. Frauenmannschaft der HSG zur Reservemannschaft der SV Zweibrücken.

Aufgrund dessen, dass die erste Frauenmannschaft des SV Zweibrückens in der RPS-Liga spielt und auch eine sehr starke A-Jugend aufweisen kann, weiß man nie genau wer einem auf dem Feld gegenüber steht.

Das Hinspiel hatten die Mädels der HSG, trotz dem gegnerischen Einsatz von Erstmannschafts-Spielerinnen, knapp mit 22:20 gewinnen können.

Die erste Halbzeit der Partei gestaltete sich recht ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich wirklich entscheidend absetzen und so ging man mit einer 6:8 Tore-Führung in die Halbzeit. Was dann in der zweiten Halbzeit geschah, ist nicht wirklich mehr einer Rede wert. Der Mannschaft aus Ottweiler gelang im Prinzip fast nichts mehr, aufgrund mehrerer Faktoren, gegen die immer stärker aufspielenden Zweibrückerinnen. Das Spiel endet für uns sehr enttäuschend mit 18:10.  Aber im Nachhinein kann es uns egal sein, denn wir haben uns die 2 zuerst verloren geglaubten Punkte zurück geholt.

Was hatten die Zweibrücker verbrochen, dass die Entscheidung über die Punkteverteilung vom Klassenleiter innerhalb eines Tages entschieden wurde?
Die Zweibrücker Mannschaft hatte, warum auch immer, zwei Stamm-Spielerinnen aus der ersten Mannschaft gegen uns eingesetzt, welche weder unter die U21-Regel fielen, noch freigespielt waren. Sollte man sagen unverschämt oder einfach nur selten blöd?!

Diese Frage können wir nicht beantworten, es ist aber einfach nur unfair und so hätte wohl jede gegnerische Mannschaft Protest eingelegt. Zumal auch während der Partie immer mehr Harz eingesetzt worden ist, womit gerade die jungen Spielerinnen ihre Mühen hatten und was auch in der Bezirksliga einfach nichts zu suchen hat. Leider ließ der Schiedsrichter das Harzen und die übermäßige Härte des Gegners zu. Aber noch einmal, es kann uns egal sein, wir hätten uns einfach die Spritkosten sparen können. Danke SV Zweibrücken.

Das nächste Spiel der 2. Frauenmannschaft findet am Samstag, den 14.03.2015 um 15 Uhr in heimischer Halle gegen die 2. Mannschaft aus Oberthal statt. Wir freuen uns über eine tatkräftige Unterstützung.

 

geschrieben von Stefanie Weingarth

Frauen I: HSG Ottweiler/Steinbach – HG Saarlouis 17:23 (11:14)

Am vergangenen Samstag musste die 1. Damenmannschaft unserer HSG Ottweiler/Steinbach gegen die Damen aus Saarlouis in heimischer Halle antreten. Der Mannschaft war klar, dass das kein leichtes Spiel wird. Man musste mit Teamgeist und mit wenig technischen Fehlern ins Spiel gehen. Schon in der ersten Halbzeit konnten sich die Damen aus Ottweiler nicht durchsetzen, die Abwehr stand nicht kompakt genug und im Angriff mussten die Ottweiler Damen viel einstecken. So gelang es Saarlouis mit 0:3 in Führung zu gehen. Den Ottweiler Mädels gelang es bis auf ein Tor an Saarlouis ran zu kommen. Allerdings ließen sie in den letzten Minuten der ersten Halbzeit nach, sodass man mit einem 11:14 in die Halbzeit ging.

In der Halbzeit galt es nun sich wieder zu sammeln und sich vor Augen zu führen, dass noch nichts verloren war und man mit Team- und Kampfgeist das Spiel gewinnen kann. Leider konnte sich die HSG auch in der zweiten Halbzeit nicht gegen die Damen aus Saarlouis beweisen. Im Angriff fehlte es an Kreativität und die Abwehr stand immer noch nicht kompakt genug. Am Ende gelang es der HG Saarlouis mit einem 17:23 zu gewinnen.

Die Mannschaft bedankt sich bei den Spielerinnen Katharina Dörr und Stefanie Weingarth die uns an diesem Wochenende ausgeholfen haben.

Es spielten: Ottenbreit Annika, Wegener Angelina (beide Tor), Zeiger Maike, Clemens Isabelle (7), Lerbs Alexandra (1), Hoffmann Fabienne (2), Schneider Nadine (2), Both Michaela (2), Gerlach Becky, Knaf Tamara (2), Dörr Katharina, Weingarth Stefanie

Trainer: Recktenwald, Markus

Betreuerin: Chowanietz, Anisha

Geschrieben von Lerbs, Alexandra

Frauen I: HSG Dudweiler/Fischbach – HSG Ottweiler/Steinbach 22:17 (10:8)

Am vergangenen Samstag stellte sich die HSG Ottweiler dem Tabellenführer Dudweiler-Fischbach. Den Ottweiler Mädels und Trainer Markus Recktenwald war von Anfang an bewusst, dass es sehr schwer sein wird zwei Punkte mit nach Hause zu holen. Denn leider musste man an diesem Wochenende auch noch auf Nadine Schneider und Fabienne Hoffmann krankheits- und verletzungsbedingt verzichten.

Darum ging man mit dem Hauptfaktor Spaß an die Sache und trotzdem galt es den Siegeswillen und Ernst nicht ganz zu vergessen.

Doch am Anfang des Spieles kamen die Ottweiler Damen nicht zum Zug und dahin gegen Dudweiler viel zu oft. Nach 12 Minuten stand es 9:1. Das nur, weil sich der Angriff von Ottweiler viel zu schwach zeigte und die Abwehr mit zu wenig Aggressivität agierte. Somit nutzte die Heimmannschaft die Fehler von uns gekonnt aus und verwandelte durch das viel zu langsame Rückzugsverhalten von uns viele Tempogegenstöße.

Die Mannschaft aus Dudweiler trug ihre Nase  zu dem Zeitpunkt allerdings sehr hoch. Dies kam unseren HSG Mädels zu gute. Auch die Umstellung der Mannschaft fruchtete. Becky Gerlach unser „Nesthäkchen“ verteidigte stark auf vorgezogener Stelle und bewies sich auch im Angriff am Kreis.   Dadurch holte die HSG Ottweiler-Steinbach den Rückstand von -8 auf und verkürzten auf einen Halbzeitstand von 10:8.

In der Halbzeitpause lautete es: „Hier ist was drin, Mädels!“ Dudweiler nahm die geschwächte Mannschaft aus Ottweiler in der letzten Phase der ersten Halbzeit zu sehr auf die leichte Schulter.

Trotzdem machte Trainer Markus Recktenwald den Mädels bewusst, dass sie weiter beißen und kämpfen sollen. Die Abwehr sollte weiter aggressiv und zusammen arbeiten. Es war klar, dass es nun nicht mehr so einfach weiter gehen wird.

Das bekam man als Gastverein auch gleich zu spüren. Denn das Angriffsspiel der Ottweiler Damen funktionierte nicht mehr. Dudweiler spielte im Gegenzug einen schnelleren Angriff, sie nutzen die Lücken sauber aus und verwandelten ihre Chancen. So stand es zur 46. Minute 19:11.

Aber jetzt ging es ähnlich weiter wie in der ersten Halbzeit. Dudweiler ruhte sich aus. Die HSG Mädels jedoch nicht. Oft spielte man mit Einläufer und zwei Kreis. Dadurch konnte Isabelle Clemens schöne Tore durch Eins gegen Eins und auch aus dem Rückraum verwandeln. Unsere Mädels kamen jedoch leider nicht näher als bis auf 3 Tore ran. Somit ging das Spiel mit einen Endstand von 22:17 verloren.

Als Fazit ist zu sagen, dass wir uns auch mit geschwächter Mannschaft nicht schlecht präsentiert haben. Jedoch haben wir leider viele Chancen trotz der schlechten Torfrau von Dudweiler nicht verwandelt und auch beide Siebenmeter verschenkt. Doch aus Fehlern lernt man bekanntlich. Also heißt es am Samstag den 07. März: „Chancen nutzen, Tore verwandeln, gleich aggressiv handeln und ein schnelleres Rückzugsverhalten an den Tag legen.“

Des  Weiteren bedankt sich die I. Damen Mannschaft bei den Spielerinnen Anna-Lena Hoffmann, Katharina Dörr und Sarah Salm, die uns tatkräftig unterstützt haben.

 

Am kommenden Samstag heißt die HSG Ottweiler-Steinbach I die HG Saarlouis willkommen.
Das Spiel findet um 17.00 Uhr in heimischer Halle (Seminarsporthalle) statt.

 

Es spielten: Ottenbreit Annika, Wegener Angelina (beide Tor), Lerbs Alexandra(3), Both Michaela(1), Zeiger Maike(3), Clemens Isabelle(4), Gerlach Becky(4), Dörr Katharina(1), Knaf Tamara(1), Salm Sarah, Hoffmann Anna-Lena

Es fehlten: Antes Sabrina, Andres Rebecca, Schneider Nadine, Hoffmann Fabienne

Betreuer: Markus Recktenwald, Christoph Netzer

Geschrieben von Fabienne Hoffmann

Frauen II: HSG Ottweiler/Steinbach II – FSG/DJK Oberthal/Hirstein III 17:17 (10:8)

Das Schlusssignal ist im Handball rein akustisch meistens recht hässlich. Ein markerschütternder Dröhn-Ton, der auch in leiserer Form aus manchen Radio-Weckern kommt. Er ist aber sehr wichtig. Eine eigens nach ihm benannte Regel im Handball-Regelkatalog adelt ihn. Es ist die Regel 2:3, in der sinngemäß steht, dass das Spiel mit ihm endet. Der Schlusston in der Ottweiler Seminar-Halle gehört zu der Sorte der furchtbaren Tönen, aber weil Handballer keine Philharmoniker sind, kommt es eigentlich nur auf eine Tatsache an, ob sie den Ton nun schön oder hässlich finden: Wie das Spiel davor ausgegangen war.

Beim Spiel der HSG Ottweiler/Steinbach II am Samstag war der Ton hässlich und entscheidend. Es ging nämlich darum, wann er ertönte und was kurz davor oder danach passierte. Es stand 17:16 für die Damen von Trainerin Petra Schaadt, die Uhr tickte gen 60 Minuten und die HSG hatte den Ball. Hätte die Mannschaft ihn in dieser Situation gehalten – kein Mensch würde jetzt über diese Schusssirene diskutieren. Aber der Gegner, die FSG DJK Oberthal/Hirstein III, deckte offensiv und setze die HSG unter Druck. Die Uhr tickte und der Gegner kam an den Ball. Der flog sofort nach vorne.

Eine Spielerin von Oberthal – wer es war, wusste danach keiner mehr so genau – kam an die Kugel und warf. Dann dröhnte der Dröhn-Ton, das Schlusssignal. Der Ball war im Tor, der Ausgleich zum 17:17. Es gab danach zwei Interpretationen des Geschehens. Erstens: Der Ball war noch vor dem Signal im Tor. Zweitens: Er schlug erst danach ein. Der zweiten Ansicht waren eigentlich alle auf Seiten der HSG, ob Spielerinnen oder Zuschauer. Der ersten Ansicht war die Schiedsrichterin und deren Meinung zählt in diesem Fall. Sie gab das Tor. Die teils heftigen Beschwerden mancher Spielerinnen nutzten nichts.

Es interessierte dann natürlich auch wenig, dass ein Unentschieden gegen den Tabellen-Vierten der Bezirksliga Ost eigentlich gar kein so schlechtes Ergebnis war für die HSG, die selbst auf Rang neun liegt. Vor dem Spiel rückte Christina Budtke für die zurückgetretene Selina Fries in die Mannschaft und das Spiel lief schleppend an. Einfache technische Fehler in der Offensive verhinderten in Hälfte eins ein besseres Ergebnis. Allerdings nutzten Katharina Dörr und Anna-Lena Hoffmann konsequent ihre Siebenmeter. Erst in der sechsten Minute traf die HSG erstmals aus dem Spiel heraus. Auf der Gegenseite hielt Carolin Schneider fünf von sechs Strafwürfen des Gegners. Nach 30 Minuten stand es 10:8 für Ottweiler.

Trainerin Petra Schaadt sagte dann in der Halbzeit, dass das Team konzentriert bleiben soll und vor allem bei Ballverlusten schneller umschalten müsse. Das klappte erst gar nicht (die HSG lag 11:12 zurück) und dann sehr gut (die HSG führte 15:12). Stefanie Weingarth dirigierte das Spiel, traf selbst viermal aus dem Spiel heraus, es lief. Drei Minuten vor Ende stand es 17:14, eigentlich ein Ergebnis, dass man nur runterspielen muss. Dann kamen schnelle Ballverluste, schnelle Gegentore und dann eben noch das letzte Tor vor oder nach der Schlusssirene. Es hätte nicht dazu kommen müssen.

Das 17:17 war nach der knappen Niederlage in der vergangenen Woche (20:21 gegen Ommersheim) und dem 19:19 gegen Schwarzenbach/Hermeskeil in der Woche davor das dritte enge Ergebnis in Folge. Am kommenden Sonntag spielt die HSG Ottweiler/Steinbach II dann beim SV 64 Zweibrücken II. Ein Tabellennachbar. Es könnte bis zum Schlusssignal knapp werden.

Es spielten:

Carolin Schneider und Tessa Hoffmann (beide Tor), Sandy Strauß (1), Anna-Lena Hoffmann (4/2), Katharina Dörr (4/2), Stefanie Weingarth (4),  Laila Müller (1), Julia Dehne (3), Christina Budke, Katrin Schaadt und Sarah Salm

Trainerin: Petra Schaadt

geschrieben von Carolin Schneider

Frauen I: HSG Ottweiler/Steinbach – JSG DJK Marpingen/Alsweiler 27:21 (17:10)

Die Handballfrauen der HSG Ottweiler zeigten am Samstagabend gegen die 2. Mannschaft der JSG DJK Marpingen/Alsweiler eine gute Mannschaftsleistung.
Grundstein für diesen Sieg war eine kompaktstehende Abwehr in Kombination mit gut aufgelegten Torhüterinnen.

Leider mussten die Mädels krankheitsbedingt auf Nadine Schneider verzichten und so gilt wieder mal ein großes Dankeschön an die aushelfenden Spielerinnen Anna-Lena Hoffmann und Katharina Dörr.

Vor dem Spiel war den Damen der HSG klar, dass nur ein Sieg zählt, denn aus der Hinrundenniederlage war noch einiges gut zu machen.
In den ersten Minuten des Spiels konnte sich keine Mannschaft klar absetzen 2:1, 2:2, 2:3 es war ein offener Schlagabtausch, doch dann begann die HSG das Tempo anzuziehen und es gelang ihnen rasch sich von einem 3:3 auf ein 8:3 abzusetzen. Vor allem Isabelle Clemens konnte sich in dieser Zeit hervorragend im 1 gegen 1 durchsetzen.

In der genommen Auszeit in der 15. Minute von Marpingen forderte der HSG-Trainer Markus Recktenwald weiterhin das Tempo hochzuhalten und eine kompakte Abwehr zu stellen.
Nach der Auszeit folgte direkt eine 5er Serie der Damen, so zogen sie von  9:6 auf ein 14:6 davon. Verdient gingen die HSG-Mädels mit einer 17:10 Führung in die Halbzeit.

Die Devise für die 2. Halbzeit war ganz klar, an die 1. Halbzeit anknüpfen und nicht wie in den Spielen zuvor die 10 Minuten der 2. Halbzeit zu verschlafen.
Marpingen startete motiviert  und verkürzte nach dem 18:11 auf 19:15. In dieser Phase war vor allem der schwache Abschluss der Mädels ein Grund für die Aufholjagd des Gegners.
Das Spiel drohte in dieser Phase zu kippen, jedoch zeigten die Mädels Kampf- und Siegeswillen und konzentrierten sich auf Ihre Stärken. Sie zogen das Tempo wieder an und standen auch in der Abwehr wieder kompakter. So bauten die Mädels die Führung wieder auf ein 22:16 aus.
Marpingen konnte der HSG in der recht fairen Partie nichts mehr entgegensetzen und somit gewannen die Damen mit 27:21 verdient.
Erwähnen sollte man auch das gut pfeifende Schiedsrichtergespann Junkes/Scholer.

Ein Dank gilt den Fans der HSG-Damen die uns jeden Spieltag aufs Neue anfeuern.

Das nächste Spiel findet am 28.01.2015 um 17:30 im Sportzentrum Dudweiler gegen die HSG Dudweiler-Fischbach statt.
Auch dort würden sich die Mädels wieder auf zahlreiche Unterstützung Ihrer Fans freuen.

Aufstellung der HSG:

Im Tor:                 Annika Ottenbreit und Angelina Wegener

Spieler:                Alexandra Lerbs (2), Michaela Both (3), Maike Zeiger (3); Isabelle Clemens (7), Anna-Lena Hoffmann, Tamara Knaf (4), Sinah Clos (3), Fabienne Hoffmann (4),Katharina Dörr (1)

Trainer:               Markus Recktenwald

Betreuer:             Rebecca Andres

Geschrieben von Michaela Both

Teilnahme am Fastnachtsumzug wird zur Tradition

Wir freuen uns auch dieses Jahr wieder mit allen Jugend- und Aktivenmannschaften am Fastnachtsumzug teilzunehmen und auf die Suche nach neuen Talenten und Interessierte zu gehen.

Die Aufstellung des Umzuges beginnt am Dienstag ab 14 Uhr, beginnend an der Kreuzung Illinger Straße / Am Burg in Richtung Blumenstraße. Die HSG hat die Zugnummer 30.

Wir haben dieses Jahr das Motto SEEFAHRT -Komm mit auf See mit der HSG-.

Wir freuen uns auf alle Kinder, Erwachsenen und Mitglieder des Vereines, die uns an Bord begleiten. Auch über zahlreiche Zuschauer an den Straßen freuen wir uns sehr.

Ein Dank geht an alle Verantwortlichen, welche es möglich machen, die HSG auch außerhalb der Handballhalle zu präsentieren.

 

Frauen I: HSG Ottweiler/Steinbach I – HSG TVA/ATSV Saarbrücken 23:24 (10:13)

Nach verdientem Auswärtssieg in Brotdorf, hieß es für die HSG Damen 2 Punkte in heimischer Halle gegen den ATSV Saabrücken zu holen.

Nach Anpfiff wurden die Damen aus Ottweiler allerdings überrascht. Der ATSV ging schnell in Führung. Immer wieder gelang es den Saarbrückerinnen ihre Kreisläuferin und die Außenspielerinnen in Szene zu setzen. Bei einem Spielstand von 2:7 schien es, als werde die HSG nach und nach wach. Durch eine sichere Abwehr und das schnelle Spiel nach vorne, konnte sich die HSG Tor für Tor wieder rankämpfen. Dementsprechend ging die HSG mit 10:13 Rückstand in die Halbzeit.

In der zweiten Hälfte der Partie wurde das Blatt seitens der Saarbrückerinnen gewendet. Bis zu dem 10:19 schien die HSG wie in einer Schockstarre. Zu viele technische Fehler und zu wenig Einsatz in der Abwehr, machten es dem Gegner leicht.

Das Spiel konnte fast schon als verloren abgestempelt werden. Doch dann legte die HSG eine sensationelle Aufholjagd hin. Durch eine sehr starke und kompakte Abwehr hatte der ATSV kaum eine Chance zum Zug zu kommen. Die HSG Damen jedoch packten ihr schnelles Spiel nach vorne aus, womit man schnelle und einfache Tore erzielen konnte. Erwähnenswert ist dabei die Leistung von Maike Zeiger, immer wieder kam sie zum Zug und verwandelte ganz sicher Tor für Tor. Somit hat sich die HSG bis auf ein 23:23 heran gekämpft. Das Glück wollte allerdings nicht auf der Seite der Ottweilerinnen bleiben. Die letzte Minute lief, ein zu schneller und erfolgloser Abschluss der HSG, im direkten Gegenzug ein Tor des ATSV, legte das Endergebnis dieser Partie von 23:24 fest.

Bei einer konstanten, guten Leistung hätten diese 2 Punkte durchaus auf das Konto der HSG wandern können.

Das nächste Spiel findet am 21.02.2015 um 16:45 Uhr in heimischer Halle gegen die HSG DJK Marpingen/Alsweiler statt.

Aufstellung der HSG:

Im Tor: Angelina Wegener und Annika Ottenbreit

Spieler: Michaela Both (3), Maike Zeiger (6), Isabelle Clemens (1), Tamara Knaf (2), Nadine Schneider (4), Sinah Clos (2), Fabienne Hoffmann (3), Katharina Dörr (2), Alexandra Lerbs

Trainer: Markus Recktenwald

Betreuer: Rebecca Andres

Geschrieben von Nadine Schneider

 

Frauen I: TuS Brotdorf – HSG Ottweiler/Steinbach 14:22 (8:10)

Am vergangenen Sonntag trat die erste Damenmannschaft der HSG Ottweiler-Steinbach die Reise nach Brotdorf an.
Das Team aus Ottweiler startete eher mäßig ins Spiel. Zu viele technische Fehler und eine ungewöhnlich schwache Abwehrleistung führten dazu, dass man sich nicht weiter als mit zwei Toren von der gegnerischen Mannschaft absetzen konnte. Zu oft gelang es den Damen des TuS Brotdorf, über den Rückraum oder in Zusammenspiel mit der Kreisläuferin, sichere Treffer zu erzielen und zu oft konnten klare Chancen seitens der HSG nicht verwandelt werden. Das Spiel war von beiden Seiten körperbetont, aber bis auf einige unnötige Beleidigungen der gegnerischen Fans gegen unsere HSG weitestgehend fair. Immerhin gelang es den Damen aus Ottweiler unter anderem auch auf Grund einer starken Torwartleistung durch Angelina Wegener über die gesamte erste Halbzeit zu verhindern, den TuS Brotdorf in Führung gehen zu lassen und so ging man mit einem 8:10 und gemischten Gefühlen in die Halbzeit.
In dieser machte Trainer Markus Recktenwald seiner Mannschaft deutlich, dass man, wenn man nach diesem Spiel als Sieger aus der Halle gehen wollte, und das war eindeutiges Ziel an diesem Spieltag, unbedingt an der Abwehrleistung arbeiten und im Angriff kreativer werden musste.
Voll motiviert und mit dem klaren Ziel vor Augen, an diesem Tag zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen, konnten die Damen aus Ottweiler in der zweiten Halbzeit nun zeigen, welche Mannschaft hier das Spielt lenkte. Die Abwehr stand nun kompakter, man redete mehr miteinander und das Angriffsspiel wurde abwechslungsreicher und erfolgreicher. Vor allem Nadine Schneider konnte durch schnelle und wichtige Treffer überzeugen, sodass man sich spätestens mit dem Treffer zum 10:20 ganz deutlich von den Damen des TuS Brotdorf absetzen konnte. Diese reagierten darauf teilweise aggressiv, sodass es einige Zwei-Minuten-Strafen beiderseits sowie eine rote Karte seitens des TuS Brotdorf zu sehen gab. Bis zum Ende des Spiels behielt die HSG dennoch die Kontrolle auf dem Spielfeld, sodass man mit einem deutlichen 14:22 und zwei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten konnte.

Die Mannschaft bedankt sich sowohl bei den mitgereisten Fans als auch bei Katharina Dörr für ihre Unterstützung aus der zweiten Damenmannschaft.

Am kommenden Samstag um 16:45 Uhr trifft die erste Damenmannschaft der HSG auf den ATSV Saarbrücken und hofft auf Unterstützung in heimischer Halle.

Es spielten: Ottenbreit Annika, Wegener Angelina (beide Tor)
Lerbs Alexandra, Both Michaela (2), Zeiger Maike (2), Clemens Isabelle (2), Knaf Tamara (2), Schneider Nadine (5), Clos Sinah (4), Hoffmann Fabienne (3), Dörr Katharina (1), Gerlach Becky (1)

Trainer: Markus Recktenwald

Betreuer: Anisha Chowanietz

Geschrieben von Sinah Clos

Frauen I: HSG Ottweiler/Steinbach – FC Schwarzerden 23:26 (15:12)

Am vergangenen Samstag begrüßte man in heimischer Halle den FC Schwarzerden. Diese zwei Punkte waren auf dem Punktekonto der HSG fest eingeplant, weniger die zwei Minuspunkte, die es letztendlich waren. 

Die HSG-Mädels starteten gut. Eine starke Abwehr gestaltete das Spiel und machte es den Frauen aus Schwarzerden nicht einfach. Somit konnte man das schnelle Spiel nach vorne oftmals ausnutzen und besonders gut Nadine Schneider in das Spiel bringen und wenn sie zum Zug kam landete das Leder im Netz. Trotz dass Stefanie Weingart den Mittelblock der Abwehr besonders stärkte und der Kreisläufer kein einziges Tor erzielen konnte, landeten Bälle über außen oder durch Siebenmeter hinter der Linie. Dadurch gelang es der HSG nicht sich abzusetzen und man ging mit einem Halbzeitstand von 15:12 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit lief nun einiges schief. Schwarzerden reagierte clever und nahm Spielmacherin Nadine in Manndeckung. Im 5 gegen 5 kamen die HSG- Mädels nicht zum Zug. Bälle gingen im Angriff verloren und landeten auf eigener Seite im Netz. Somit klappte auch das schnelle Spiel nach vorne nicht mehr. Der FC Schwarzerden nutze dies aus und ging mit Zug um Zug in Führung. Eine teilweise hilflose Mannschaft der HSG stand auf dem Platz. Das Umstellen der Abwehr und des Angriffes hätte früher erfolgen müssen um den 5 Torerückstand aufzuholen.

Solch eine Leistung sollte nicht wieder vorkommen. So kennt man unsere Mädels nicht. Sie sind bekannt für ihre Schnelligkeit, ihren Kampf und ihr Biss.

Schwarzerden sollte kein Gegner sein. Aber nun eventuell ein Denkzettel.

Am nächsten Sonntag reisen die HSG-Mädels nach Brotdorf- Mettlach und wollen nicht ohne 2 Punkte nach Hause kommen.
Anwurf ist um 16.00 Uhr in der Seffersbachhalle in Brotdorf.
Es spielten: Ottenbreit Annika, Wegener Angelina (beide Tor)
Lerbs Alexandra, Both Michaela (1), Zeiger Maike (3), Clemens Isabelle (1), Weingart Stefanie, Knaf Tamara (3), Schneider Nadine (6), Gerlach Becky, Clos Sinah (3), Hoffmann Fabienne (6)

Trainer: Markus Recktenwald

Betreuer: Anisha Chowanietz

Geschrieben von Fabienne Hoffmann

Frauen II: HSG Ottweiler/Steinbach II – HV Ommersheim 20:21 (12:10)

Am Samstag den 24.1.2015 trat die 2. Damenmannschaft der HSG gegen den Tabellenzweiten, den HV Ommersheim an. Von Anfang an war klar, dass es kein einfaches Spiel werden würde, jedoch war der Kampfgeist geweckt und die Aussichten trotz des erneuten Wintereinbruchs gar nicht mal so „frostig“.

Von Anfang an war die HSG motiviert und konzentriert und spielte in der ersten Hälfte einen Vorsprung von vier Toren heraus, sodass es teilweise 7:3 für die zweite Welle stand. Durch schnelles und gutes Zusammenspiel, funktionierende Spielzüge, gute Anspiele an die auflösende Mitte Katrin Schaadt und den Rechtsaußen Katharina Dörr, Gegenstöße von Selina Fries und Sandy Strauß und den ein oder anderen Schuss aus dem Rückraum, war dieser Vorsprung wohlverdient. Alle waren gedanklich im Spiel und spielten als Team füreinander.

Eine gute und konsequente Abwehrleistung, mit der der HV Ommersheim so nicht gerechnet hätte, legte deren Angriff einige Male „auf Eis“. Des Öfteren wurden Spielzüge unterbunden, Ballwege versperrt und einige Bälle in der Abwehr zurückerobert, was der HSG ermöglichte, direkt zum Gegenstoß anzutreten.

Auch wenn der ein oder andere Ball verloren ging und die Gegner ihre Siebenmeter verwandelten, kämpfte die HSG durchgehend. So konnte der Vorsprung bis kurz vor Ende der ersten Hälfte aufrechterhalten werden, sodass es nach kurzzeitigem Ausgleich und nach 30 Minuten Spielzeit 12:10 für die Zweite Welle stand.

Im Gegensatz zur ersten Hälfte gingen in der zweiten Hälfte einige Bälle im Angriff verloren. Es wurde voreilig abgeschlossen, Chancen wurden nicht genutzt, Pässe kamen nicht immer an und Siebenmeter wurden teilweise verworfen. Nach einem 12:12 gelang dem HV Ommersheim die Führung, jedoch hielt die HSG nach kurzer „Eiszeit“ wieder dagegen, eroberte sich den Ball und konnte durch ein schnelles Spiel und Gegenstöße immer wieder gut anknüpfen.

Ommersheim leistete insgesamt ein gutes und weitestgehend faires Spiel ab. Kurz vor Ende jedoch, wurde es noch einmal spannend, als die gegnerische Mannschaft eine Zeitstrafe bekam und folglich in Unterzahl spielte. Die HSG verwandelte den verdienten Siebenmeter „eiskalt“ und knüpfte erneut an, was die Temperaturen in der Halle noch einmal anstiegen ließ. Bei einem Spielstand von 20:19 war ein Unentschieden nicht mehr unmöglich.

Leider ging trotz einer guten kämpferischen Leistung das Spiel mit 21:20 verloren.

Da wir krankheits- und verletzungsbedingt nur zwei Auswechselspielerinnen hatten und eine kurze Verschnaufpause kaum möglich war, können wir umso mehr mit einer derart guten Leistung gegen den Tabellenzweiten zufrieden sein und darauf aufbauen.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle Hannah Siebert, die sich bereit erklärt hat bei uns auszuhelfen und sogar noch vier Tore erzielte.

Außerdem bedanken wir uns bei den treuen Handballfans, die uns angefeuert haben.

Da bekanntlich nach jedem „Wintereinbruch“ auch nochmal gutes Wetter kommt, schauen wir den nächsten Spielen zuversichtlich entgegen und hoffen auch weiterhin auf Unterstützung

Das nächste Spiel findet am Samstag, den 31.01.15 gegen Dirmingen/Schaumberg um 16:45 Uhr in Ottweiler statt.

Es spielten: Tessa Hoffmann und Carolin Schneider (Tor), Sandy Strauß (1), Katharina Dörr (5), Selina Fries (6), Stefanie Weingarth (1), Julia Dehne, Katrin Schaadt (1), Hannah Siebert (4), Sarah Salm (2)

Trainerin : Petra Schaadt

Bericht geschrieben von Laila R. Müller

Frauen II: HSG Ottweiler/Steinbach II – HSG Schwarzenbach/Hermeskeil 19:19 (13:9)

Am vergangenen Wochenende trat die 2. Frauenmannschaft der HSG gegen den direkten Tabellennachbarn aus Schwarzenbach an.
Da man das Hinspiel nur knapp verloren hatte, wusste man, dass einiges möglich ist. Die Woche vorher hatte die Mannschaft gut trainiert und man ging motiviert in das Spiel. Die Partie gestaltete sich zu Beginn ziemlich ausgeglichen und es stand nach 15 Minuten erst 4:4. Die Mädels der HSG zeigten aber Geduld und spielten im Angriff konsequent die Spielzüge aus und auch in der Abwehr stand man immer sicherer. So kam es zu einem kleinen Zwischenspurt und man konnte innerhalb kürzester Zeit auf ein 10:5 wegziehen und den Vorsprung auch bis zur Halbzeit verwalten. Mit einem 13:9 ging es in die Halbzeitpause.
Trainerin Petra Schaadt forderte in der Halbzeit einfach dort weiter zu machen, wo man aufgehört hatte.
Die Mannschaft aus Schwarzenbach stellte in der 2. Halbzeit ihre Abwehrformation um, was unsere
Mannschaft vor einige Probleme stellte. Somit verspielte man immer mehr den Vorsprung und kassierte in der 45. Minute den Anschlusstreffer zum 16:15. Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel wieder völlig offen. Leider wurde zu diesem Zeitpunkt auch die Leistung des Schiedsrichter schwach, welcher auf beiden Seiten fragwürdige Entscheidungen traf. Die gravierendste Fehlentscheidung war aber, dass ein klares Tor von Selina Fries in der 59. Minute aus unerklärlichen Gründen nicht gegeben wurde.
Wenn man aber in der 2. Halbzeit an die Leistung der 1. Halbzeit angeknüpft hätte, wäre man erst gar nicht in diese prekäre Lage gekommen und hätte so locker zwei Punkte einfahren können. Trotz alle dem war es ein wichtiger Punkt im Kampf um den Klassenerhalt.
Ein großer Dank geht an Sandra Lukas, welche bereit war für die erkrankte Laila Müller einzuspringen.
Ein weiterer Dank geht an die treuen Fans, welche uns lautstark unterstützt haben.
Das nächste Spiel der HSG findet am 24.01.2015 um 15 Uhr in heimischer Halle gegen den HV
Ommersheim statt.
Es spielten: Carolin Schneider und Tessa Hoffmann (beide Tor), Selina Fries (1), Sandy Strauß (6), Anna-Lena Hoffmann (2/1), Katharina Dörr (2/1), Stefanie Weingarth (4), Julia Dehne, Sandra Lukas (1), Katrin Schaadt und Sarah Salm (3)
Trainerin: Petra Schaadt
geschrieben von Stefanie Weingarth

Frauen I: HSG Ottweiler/Steinbach – HCS Saarbrücken 22:20 (8:13)

Zum ersten Spiel nach der Winterpause konnten wir wieder, nach einer 6-wöchigen Verletzungspause auf unsere Michaela Both zurückgreifen. Unsere Mannschaft war hoch motiviert und ging direkt mit 1:0 in Führung, diese konnten wir allerdings nicht lange behaupten. Die gegnerische Kreisläuferin und starke Torfrau erschwerten unser Spiel. Somit gingen wir mit einem Rückstand von 8:13 in die Halbzeit.

Aufgrund der klaren Ansage des Trainers, gingen wir wieder mit vollem Elan in die 2. Halbzeit. 10 Minuten vor Schluss erreichte unsere Mannschaft durch eine sehr starke Abwehrleistung und dynamisches Angriffsspiel den Ausgleich, 19:19. Danach stockte uns noch kurz der Atem, als Fabienne Hoffmann, durch ein schweres Foul zu Boden ging und mit verletztem Knie vom Spielfeld getragen wurde.

Durch eine geschlossene starke Mannschaftsleistung in der 2. Halbzeit konnten wir den Sieg mit 22:20, gegen den Tabellenführer HCS Saarbrücken, doch noch nach Hause tragen. Das Team bedankt sich bei den Fans, sowie bei den Spielerinnen der 2. Mannschaft Katharina Dörr und Anna-Lena Hoffmann für ihre Unterstützung. Weiter geht es am 24.01.2015 um 16:45, in der Seminarsporthalle, gegen FC Schwarzerden.

Es spielten: Angelina Wegener, Annika Ottenbreit (beide Tor), Michaela Both (4), Maike Zeiger (2), Isabelle Clemens (2), Nadine Schneider (5), Sinah Clos (3), Fabienne Hoffmann (3), Tamara Knaf(3), Anna-Lena Hoffmann, Katharina Dörr, Alexandra Lerbs

  •  Trainer: Markus Recktenwald
  • Betreuer: Anisha Chowanietz

geschrieben von Tamara Knaf

Frauen I: TV Kirkel – HSG Ottweiler/Steinbach 23:28 (9:13)

Bevor sich unsere erste Damenmannschaft in die wohlverdiente Winterpause verabschieden konnte, mussten sie sich ein letztes Mal am Sonntag, den 21.12.2014, gegen den TV Kirkel in Kirkel beweisen.

Zwar ist unsere Truppe weiterhin verletzungsbedingt stark reduziert, aber man konnte zum Glück mit drei Spielerinnen planen, die gerne aushalfen. Hierfür schon einmal ein großes Dankeschön an Sarah Salm und Katharina Dörr.

Wenn man sich die Tabelle vor dem Spiel anschaute, müsste es eigentlich eindeutig klar sein, dass man aus diesem Spiel nur als Gewinner hervorgehen kann. Jedoch sagt die Tabelle diese Saison sehr wenig aus und es gab schon das eine oder andere überraschende Spielergebnis.

Doch dazu wollten unsere ersten Damen nicht gehören und starten sehr konzentriert ins Spiel. So konnte man mit Hilfe von Tempogegenstößen und schön herausgespielten Spielzügen sechs Tore erzielen (0:6).     Danach ließ die Konzentration leider rapide nach, man ließ einige deutliche Torchancen aus und erlaubte dem Gegner leichte Tore (9:10). Nach dem kurzen, aber fast entscheidenden, Einbruch wurde man wieder wach und ging mit einer 9:13 – Führung in die Halbzeitpause.

In der Halbzeitpause einigten sich unsere Frauen mit derselben Konzentration wie zu Beginn der ersten Halbzeit zu starten und einfache Tore über Tempogegenstöße zu erzielen.

Dieses Vorhaben gelang auch sehr gut zu Beginn der zweiten Halbzeit und erarbeitete sich wieder einen 5-Tore Vorsprung. Leider nahm diese Halbzeit den gleichen Verlauf wie die erste und so kamen die Kirkeler Frauen bis auf ein Tor heran (19:20). Dann erweckten unsere Damen ihren Kampfgeist wieder und konnten am Ende einen hart erkämpften, aber doch verdienten, Sieg und somit zwei Punkte für sich gewinnen (23:28).

Ein besonderes Lob geht vor allem an unsere Torfrauen Angelina Wegener und Annika Ottenbreit, die ein sehr gutes Spiel absolvierten und von 14 gegebenen Siebenmetern ganze elf verteidigten.

Die HSG bedankt sich bei den vielen mitgereisten Fans und hofft für die weitere Saison auf diese fabelhafte, einzigartige Unterstützung.

Weiter geht es für unsere erste Damenmannschaft am 17.01.2015 um 16.45 Uhr in heimischer Halle gegen den HCS Saarbrücken.

Es spielten:

Wegener Angelina, Ottenbreit Annika (beide Tor), Lerbs Alexandra (1), Zeiger Maike (4), Clemens Isabelle (2), Knaf Tamara (2), Schneider Nadine (10), Clos Sinah (3), Hoffmann Fabienne (4), Gerlach Becky (1), Salm Sarah, Dörr Katharina (1)

Betreuer:

Recktenwald Markus, Chowanietz Anisha, Wohlgemuth Sandra

Geschrieben von Angelina Wegener