Frauen III

Frauen III: HSG Ottweiler/Steinbach III – FSG Dirmingen/Schaumberg II 22:25 (10:9)

Das Unentschieden der letzten Woche veranlasste die Mannschaft der HSG zu neuem Mut und neuer Motivation, sich zu steigern und zwei Punkte an der Blies zu behalten. Man begrüßte an diesem Spieltag die 2. Damenmannschaft der FSG Dirmingen/Schaumberg. Dieser Gegner war der HSG noch von vorangegangener Saison durchaus bekannt.

Die HSG fand sehr gut in die Partie. Durch taktisch klug gespielte Spielzüge und durch viele Einzelaktionen gelang es der Mannschaft leicht und dynamisch zu Toren zu kommen und so zog man mit einem Fünftorevorsprung und einem Spielstand von 6:1 Toren den Gästen aus Dirmingen davon. Diese fanden wesentlich schlechter in das Spiel und hatten Probleme sich auf ihrem gewohnten Niveau zu präsentieren. Die Abwehr der HSG stand sehr gut. Klare Absprachen verhalfen der Mannschaft zu einer konsequenten Unterbindung vieler Torversuche der FSG. Gegen Ende der ersten Halbzeit legte die HSG leider den Schalter in die falsche Richtung um. Unkonzentriertheit und Nervosität provozierten überhastet abgeschlossene Angriffe und Fehler in der Abwehr. Diesen Nachteil nutzte die FSG zu ihrem Vorteil und kämpfte sich wieder an die HSG heran. Unglücklicherweise verspielte die HSG ihr Polster von fünf Toren und man ging mit einem Spielstand von 10:9 in die Halbzeitpause.

Nun hieß es: „Die Köpfe nicht hängen lassen, sondern kämpfen!“. Auch während der Anfangsphase der 2. Halbzeit tat sich die HSG immer noch etwas schwer. Die Abwehr stand oftmals nicht konsequent genug, sodass dies sofort zum Vorteil der FSG wurde. Vermehrt viel es der Abwehr schwer, den gegnerischen Rückraum in Schach zu halten, wodurch dieser leicht zu Toren kommen konnte. Das Spiel wurde von beiden Seiten zunehmend härter. Beide Mannschaften versuchten das Maximum aus ihren Kraftreserven zu schöpfen, um das Spiel für sich zu entscheiden. Das Quäntchen Glück blieb allerdings nicht auf Ottweiler Seite. Trotz guter Paraden von Michelle Pink im Tor, schaffte es die Abwehr der HSG nicht, durchgehend den eigenen Strafraum sauber zu halten. Die FSG zeigte die besseren Nerven und gewann die Partie mit einem Spielstand von 22:25.

Nichtsdestotrotz lässt die 3. Welle die Köpfe nicht hängen, sondern schaut bereits auf das Auswärtsspiel am 19.12.2015 gegen den SSV Wellesweiler um 17:00 Uhr.

Aufstellung der HSG Ottweiler/Steinbach:

  • Tor: Michelle Pink
  • Feld: Cyndi Nojack, Hannah Siebert, Katharina Budke, Sarina Timm, Michelle Knorr, Sandra Nikolai, Christina Budke, Janina Feld,  Vanessa Kleer, Damara Scherer, Raphaela Hussong
  • Trainerin: Sabine Timm
  • Zeitnehmer: Chantal Presser
  • es fehlte: Julia Merklinger, Annika Dehne

Frauen III: 3. Welle bedankt sich bei Sponsoren und Fans und übersendet Weihnachtswünsche

Wir, die dritte Damenmannschaft der HSG Ottweiler/Steinbach, bedanken uns recht herzlich bei unseren treuen Fans! Außerdem sind wir um jede weitere Unterstützung froh! Unserem Sponsor Nico, Ersatzteile-24.de, wollen wir für das Sponsoring unserer Trikots ein großes Dankeschön aussprechen. Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für die Mannschaft wäre mindestens der Erhalt des Tabellenplatzes nach dem letzten Spiel der Hinrunde zu sichern! Natürlich wünschen wir allen HSGlern und Fans frohe Weihnachten, ein besinnliches Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

von links nach rechts: Hannah Siebert, Sarina Timm, Christina Budke, Janina Feld, Sandra Nikolai, Annica Weißmann, Caroline Reiter, Annika Dehne, Sabine Timm (Trainerin), Julia Merklinger, Cyndi Nojack, Raphaela Hussong, Michelle Knorr, Vanessa Kleer, Katharina Budke, Damara Scherer Es fehlt: Chantal Presser von links nach rechts: Hannah Siebert, Sarina Timm, Christina Budke, Janina Feld, Sandra Nikolai, Annica Weißmann, Caroline Reiter, Annika Dehne, Sabine Timm (Trainerin), Julia Merklinger, Cyndi Nojack, Raphaela Hussong, Michelle Knorr, Vanessa Kleer, Katharina Budke, Damara Scherer (es fehlt: Chantal Presser)

Frauen III: HWE Homburg – HSG Ottweiler/Steinbach III 23:23 (12:15)

Am vergangenen Samstag trat die 3. Damenmannschaft der HSG zum Auswärtsspiel gegen die Damen aus Homburg an. Im Sportzentrum Erbach, auf ungeliebtem Holzboden, wollte man die nächsten 2 Punkte einfahren. Die Anfangsphase gestaltete sich dennoch ein wenig holprig. Die Abwehr stand nicht und so kamen die Homburger Angreiferinnen immer wieder frei zum Wurf. Erst als man die Abwehr von 6:0 auf 5:1 umstellte konnten die Kreise der Gegnerinnen etwas besser gestört werden.

 

Ab Mitte der 1. Hälfte konnte man sich dann nach dem zwischenzeitlichen 5:5, vor allem durch eine gute Angriffsleistung, ein konstantes Polster von 2 Toren aufbauen. Durch clever ausgespielte Spielzüge kam man immer wieder zu Torerfolgen. So ging es beim Stand von 12:15 in die Pause. In dieser forderte Trainerin Sabine Timm eine noch konsequentere Abwehrarbeit und schnelles Spiel nach vorne. In Durchgang 2 fehlte es dann aber streckenweise an Kraft, sowie auch an der nötigen Nervenstärke. Überhastete Abschlüsse und zu große Lücken in der Ottweiler Abwehr sorgten dafür, dass die Homburger Damen bis auf 19:21 herankamen. In einer hektischen Schlussphase gelang es der dritten Welle nicht das Spiel unter Kontrolle zu halten und den Sieg mit nach Hause zu nehmen. Nach 60 Minuten trennte man sich mit 23:23, wobei für die Damen aus Ottweiler ein Sieg hätte Pflicht sein müssen.
Das nächste Spiel findet am 6.12. um 16:00 Uhr in der heimischen Seminarsporthalle statt.

Aufstellung der HSG Ottweiler/Steinbach III:

  • Tor: Annika Dehne
  • Feld: Cyndi Nojack, Hannah Siebert, Katharina Budke, Sarina Timm, Michelle Knorr, Sandra Nikolai, Christina Budke, Janina Feld,  Vanessa Kleer
  • Trainerin: Sabine Timm
  • Zeitnehmer: Chantal Presser
  • Es fehlte: Damara Scherer, Raphaela Hussong

Frauen III: HSG Ottweiler/Steinbach III – Kirkel II 27:14 (14:7)

Am vergangenen Sonntag stand der Verbleib auf dem dritten Tabellenplatz an oberster Priorität. Man begrüßte die zweite Mannschaft des TV Kirkel in heimischer Halle. Dank eines gut gefüllten Kaders konnte man sich dementsprechend motiviert der Mannschaft aus Kirkel entgegenstellen. Die HSG konnte sich sehr gut in das Spiel einfinden und nach wenigen Minuten einen Dreitorevorsprung für sich entscheiden, ehe die gegnerische Mannschaft ihr erstes Tor erzielen konnte.Durch ein schnelles Zusammenspiel nach vorne konnte sich die dritte Welle einen Vorteil verschaffen und somit die Führung stets weiter ausbauen. Ebenfalls war die Mannschaft in den Angriffen sehr flexibel und dynamisch, wodurch es ein Leichtes war, an Tore zu kommen.
Den Gästen aus Kirkel fiel der Einstieg in das Spiel deutlich schwerer. Im Gegensatz zur vorherigen Saison schien die Mannschaft deutlich an Stärke abgenommen zu haben. Ein weiterer Nachteil des Gegners war ebenfalls, dass ihre Spielmacherin aus der vorausgegangenen Saison nun die erste Mannschaft des TV Kikel unterstützt. Wiederum gelang es den Kirkelern allerdings durch etwaige Anspiele an den Kreis und einigen Würfen aus der zweiten Reihe, zu Toren zu kommen. Der Abwehr der HSG war die Absprache in manchen Situationen unklar, was sich aber schnell beheben lies. Durch teilweise zu schnell und überhastet beendete Angriffe ging man nur mit einem Spielstand von 14:7 in die Halbzeitpause.

Mit dem Ziel den Vorsprung weiter auszubauen und die Angriffe länger auszuspielen, begann die zweite Halbzeit. Man spürte direkt, dass das Spiel nun härter wurde und der TV Kirkel eine Schippe drauf legen wollte. In den ersten fünf bis zehn Minuten fiel es die Mannschaft schwer sich wieder in das Spiel einzufinden. Dies führte dazu, dass sie nur 4 Tore auf dem Konto verbuchen konnte. Taktisch hervorgerufene Fouls seitens der Kirkeler führte ebenfalls dazu, dass die HSG zum ersten Mal mit einer Spielerin weniger auf dem Feld stehen musste. Die passende Antwort lieferte sie allerdings kurz darauf und erzielte in Unterzahl zwei Tore. Die Abwehr stand diese Halbzeit besser und die Absprache innerhalb der Mannschaft führte dazu, dass der Zug zum Tor rechtzeitig verhindert werden konnte. Ebenfalls zu erwähnen ist außerdem, dass Annika Dehne in der zweiten Halbzeit durch viele Paraden das Tor der HSG sauber hielt und somit der Mannschaft den Rücken stärkte.

Das Spiel hätte mit deutlich mehr Toren gewonnen werden können. Dennoch freut sich die dritte Welle den dritten Tabellenplatz verteidigt zu haben und bei einem Spielstand von 27:14 zwei verdiente Siegpunkte an der Blies behalten zu dürfen. Das nächste Spiel bestreitet die dritte Damenmannschaft der HSG Ottweiler/Steinbach am Samstag, den 28.11., bei der HWE Homburg um 19:00 Uhr.

Aufstellung der HSG Ottweiler/Steinbach III:

  • Tor: Julia Merklinger, Annika Dehne
  • Feld: Cyndi Nojack, Hannah Siebert, Katharina Budke, Sarina Timm, Michelle Knorr, Sandra Nikolai, Christina Budke, Janina Feld, Damara Scherer, Raphaela Hussong, Vanessa Kleer, Chantal Presser
  • Trainerin: Sabine Timm
  • Zeitnehmer: Caroline Reiter

Frauen III: HSG Ottweiler/Steinbach – FSG DJK Oberthal/Hirstein III 22:29 (8:12)

Am vergangenen Sonntag erwartete man den wohl schwersten Gegner der Saison. Der Bezirksligaabsteiger aus Oberthal war zu Gast in Ottweiler. Noch euphorisiert vom letzten Auswärtssieg gegen die HG Itzenplitz 2, wollte man heute den gewonnenen Mut aus dem vergangenen Spiel mitnehmen und sich gegen den Tabellenführer gut behaupten. Der Einstieg in das Spiel fiel der gesamten Mannschaft sichtlich schwer.

 

Viele der Spielerinnen hatten mit einer Erkältung zu kämpfen und waren dementsprechend in einem schlechten physischen Zustand. Man war sehr unkonzentriert, im Angriff ideenlos und wurde zunehmend nervöser. Die Abwehr stand in der ersten Halbzeit deutlich besser, als der Angriff. Dennoch fiel es der Mannschaft schwer den Rückraumspielerinnen der FSG Einhalt zu gewähren, wodurch es diesen ein Leichtes war, bei 9-Metern viele Tore zu erzielen. Die Abwehrhaltung der FSG war sehr offen, daher hätte es der dritten Mannschaft nicht schwer fallen dürfen, Tore zu erzielen. Leider stand man sich dann selbst oft im Weg, die Angriffe ordentlich aufzubauen. Es wurde oft viel zu früh abgeschlossen und man schaffte es oftmals nicht Spielzüge richtig auszuspielen. Durch mehr Bewegung wären 1-gegen-1-Aktionen eine super Chance gewesen, um sich an die FSG heranzukämpfen. Scheinbar steckte die Erkältung zu sehr in den Knochen der Spielerinnen. Zum Vorteil der HSG wurde jedoch, dass die FSG wohl an diesem Spieltag selbst nicht fit war und sich unter ihrer normalen Leistung verkaufte. Somit schaffte es die Mannschaft der HSG, sich immer wieder heran zu kämpfen und den Rückstand nur bei einer vier Tore Differenz zu belassen. Bei einem Spielstand von 8:12 ging man dann in die Halbzeitpause.

Dank der Trainerin Sabine Timm und ihrem guten Zureden, schöpfte die Mannschaft neuen Mut und man versuchte die Köpfe nicht hängen zu lassen. Die Abwehr stand nun etwas be

sser. Man schaffte es, manche Torchancen der Rückraumschützinnen rechtzeitig zu unterbinden. Allerdings tat sich die dritte Welle im Angriff wieder sehr schwer. Ganze 15 Minuten blieb die HSG torlos, was der FSG zu Gute kam und sie somit ihren Vorsprung noch weiter ausbauen konnte. Etwa 10 Minuten vor Ende des Spiels legte die HSG dann endlich den Schalter um. Schnelle Angriffe verschafften den Spielerinnen den Weg zum Tor. Die letzten Kraftreserven wurden mobilisiert, um durch Schnelligkeit einen erfolgreichen Abschluss auf das Tor zu suchen. Dies führte dazu, dass innerhalb von 10 Minuten, doch noch 10 Tore erzielt werden konnten. Leider platzte der Knoten etwas zu spät, denn ein Unentschieden oder sogar ein Sieg wäre bei diesem Spiel garantiert drin gewesen.

Das Spiel endete mit einem Punktestand von 22:29 für die FSG DJK Oberthal/Hirstein.

Aufstellung der HSG Ottweiler/Steinbach:

  • im Tor: Julia Merklinger, Annika Dehne
  • im Feld: Cyndi Nojack (7/3), Hannah Siebert (4), Katharina Budke (1), Sandra Nikolai (3), Christina Budke (2), Janina Feld (2), Damara Scherer (1), Raphaela Hussong (2), Vanessa Kleer
  • Trainerin: Sabine Timm
  • Betreuer: Annica Weißmann, Michelle Knorr, Caroline Reiter, Sarina Timm
  • es fehlte: Chantal Presser

Geschrieben von Damara Scherer

Frauen III: HG Itzenplitz II – HSG Ottweiler/Steinbach III 17:24

Zu ungewohnt später Stunde trat die 3.Welle der HSG Ottweiler/Steinbach am vergangenen Sonntag bei der neu formierten HG Itzenplitz II an. In Abwesenheit von Trainerin Sabine Timm wollte die Mannschaft die nächsten zwei Punkte einfahren.

Man ging hoch motiviert in das Spiel und konnte so schnell mit 0:3 in Führung gehen. Allerdings mangelte es danach im Angriff an Konzentration und Bewegung was einen Ausbau der Führung verhinderte. Das Zusammenspiel klappte oft nicht so wie man sich das vorgestellt hatte und viele Spielzüge konnten nicht konsequent zu Ende gespielt werden. Auch in der Abwehr fehlte oft die Absprache. Vieler Einzelaktionen und der Torhüterin Julia Merklinger war es zu verdanken, dass man dennoch die Führung verteidigen konnte. So ging man mit 10:14 in die Halbzeitpause.

In der Pause wurden eine konzentriertere Abwehrarbeit und dynamischeres Spiel nach vorne gefordert. Dies wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit umgesetzt und man konnte den Vorsprung auf 12:18 ausbauen. Durch eine gut spielende zweite Torfrau Annika Dehne und viele Tempogegenstöße konnte man das Spiel am Ende mit 17:24 gewinnen und somit 2 Punkte mit nach Hause nehmen.

Am Ende des Tages stehen ein dennoch verdienter Arbeitssieg und die Erkenntnis, dass unter der Woche weiter an der Abwehr, insbesondere der Kommunikation im Mittelblock, gefeilt werden muss. Gerade auch im Hinblick auf das nächste Spiel gegen Bezirksligaabsteiger FSG Oberthal/Hirstein 3 welches am Sonntag, 18.Oktober um 17.00 Uhr in heimischer Halle stattfinden wird.

Es spielten:

  • im Tor: Julia Merklinger, Annika Dehne
  • im Feld: Cyndi Nojack (5/1), Hannah   Siebert (3), Sandra Lukas (4), Christina Budke (2), Janina Feld (6/4), Raphaela Hussong (3), Vanessa Kleer (1), Katharina Budke, Michelle Knorr
  • Betreuerin: Sabine Timm, Sarina Timm, Carolin Reiter, Annica Weißmann
  • es fehlte: Damara Scherer

geschrieben von Sarina Timm